Die Stiftung Tiere in Not – Animal Help geniesst - abgesehen von der Steuerbefreiung aufgrund ihrer Gemeinnützigkeit - keinerlei staatliche Unterstützung. Sie finanziert ihr Engagement alleine mit Zuwendungen.

Nutztiere, inklusive Sportpferde, sind Produktionsfaktoren und Einnahmequellen. So verdient der Eigentümer in der Regel insbesondere an ihrem Tod und der Gewinn wird vielfach dadurch erhöht, dass während ihres Daseins dem Warenwert deutlich mehr Beachtung gezollt wird als der Tatsache, dass es sich um leidensfähige Mitgeschöpfe handelt.

Soll einem Individuum geholfen werden (Individualtierschutz), muss somit nicht nur für den in der Folge anfallenden kostspieligen Unterhalt gesorgt werden, sondern das Tier muss in aller Regel käuflich erworben werden. Die Stiftung wird häufig mit überhöhten Forderungen konfrontiert. Diese werden im freundlicheren Fall mit einer Versicherungssumme begründet, die im Schlachtfalle für das jeweilige Tier ausgerichtet wird. Nicht selten verbirgt sich dahinter aber der Versuch, das Mitgefühl mit dem Tier auszubeuten und zu klingender Münze zu machen. Dass Stinah Tieren, die in die Fänge solcher Menschen geraten sind, nicht helfen kann, weil sie damit eine völlig korrumpierte Haltung fördern würde, ist eine leidige Tatsache unserer täglichen Arbeit.

Gerade deshalb ist auch der politische und persönliche Tierschutz von grösster Bedeutung. In der Rubrik unmittelbarer eigener Einsatz finden Sie Möglichkeiten, mit welchen Sie im Alltag dem Tierleid in der Nutztierhaltung begegnen können.

Stinah dankt Ihnen für Ihr finanzielles und persönliches Engagement.


Zuwendungen an die Stiftung sind steuerlich absetzbar. Da die Stiftungsräte ehrenamtlich arbeiten, fliessen die Zuwendungen vollumfänglich der Tierschutzarbeit zu.

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